Apple MacBook Air von Dell

Saturday, March 1st, 2008 | WWW

So oder so ähnlich könnte ein MacBook Air von Dell aussehen, zumindest glaubt das Markus Tressl in einem Blogeintrag auf seiner Homepage. Bild von einem MacBook Air wenn es Dell gebaut hätte

Zumindest wäre das AirCraft dann ein nutzbarer Laptop, das Air mag zwar Eindruck machen, wenn man damit in einem Meeting aufkreuzt, dafür sorgt Apple schon, nicht alleine mit dem Preis. Aber mal ganz ehrlich, würde ich so viel Geld für ein Notebook ausgeben, was noch niemals eine LAN-Buchse hat? Nein, sehr wahrscheinlich nicht, auch nicht als Firmenlaptop. Ich würde mir lieber ein richtigen (mobilen) Computer aussuchen, mit einer entsprechenden Ausstatung und Rechenpower. Nicht nur der Preis ist aber absoluten KO-Kriterium, alleine die Auflösung von 1280×800 Pixeln.

Seit ein paar Monaten hab ich das D630 von Dell und bin damit relativ zufrieden, an der Mobilität scheitert es auf jeden Fall nicht. Ich habe einen sehr guten Rucksack und mit ca. 3,5kg + Zubehör ist es für mich auch nicht zu schwer. Die Darstellung ist auf dem 14″-Zoll Display mit 1440×900 recht klein, aber ich kann noch alles gut erkennen.

Lediglich die Linux Unterstützung ist ein Problem, aber da war mein altes Toshiba Satellite Pro M30 nicht besser. Vielleicht ist der Anschlag der Tastatur auch etwas hart, da war das Toshiba besser.

Bei der Verarbeitung macht der Schlepptop einen guten Eindruck, die Tastatur zeigt zwar jetzt schon bereits erste Abnutzungen (dunklere/glattere Stellen), aber das ist ja nichts besonderes. Gegenüber meinem alten Laptop (Toshiba Satellite Pro M30) bin ich aber noch ganz zuversichtlich.
Bei dem Toshiba wurde zuerst in einer Service-Aktion von Toshiba der Arbeitsspeicher getauscht, nach ein paar Monaten wurde innerhalb der Garantie das Mainboard getauscht. Nach zwei Jahren war eine neue Festplatte fällig und nach 3 1/2 Jahren war das Mainboard wieder kaputt.

Und das Notebook war kein Montagsgerät, wir hatten ein zweites M30 auf der Arbeit und auch bei dem wurde das Mainboard getauscht und in einem weiteren Garantiefall noch das Display. Der Service von Toshiba hat sich zwar stets bemüht, aber bei allen Garantiefällen wurde ein “Microcode-Update” vergessen, der Pentium M lief nur noch auf 600MHz und ließ sich nicht mehr hochtakten. Nach einem Gespräch mit dem Techniker bekamn ich damals die Diskette und konnte das Update so immer durchführen, aber ein DAU hätte das sicher nie bemerkt. Privat hatte ich schonmal ein Toshiba bei dem sich die Netzteilbuchse nach zwei Jahren vom Mainboard löste.

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