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	<title>infogurke.de &#187; Administration</title>
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	<description>Der Informant aus dem Netz</description>
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		<title>Partition Alignment und 4KB-Sektoren</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Jan 2011 20:25:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>infogurke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[SSDs und neuere Festplatten verwenden 4KB anstatt den &#252;blichen 512-byte Sektoren. F&#252;r die Performance ist das bei einer falschen Partitionierung sehr abtr&#228;glich, wenn die Partitionen so ausgerichtet sind, dass die Bl&#246;cke des Dateisystems &#252;ber zwei physische Bl&#246;cke reichen. Neuere Distributionen, z.B. das Ubuntu das ich hier gerade verwende, formatiert die Festplatten richtig. Man kann das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>SSDs und neuere Festplatten verwenden 4KB anstatt den &#252;blichen 512-byte Sektoren. F&#252;r die Performance ist das bei einer falschen Partitionierung sehr abtr&#228;glich, wenn die Partitionen so ausgerichtet sind, dass die Bl&#246;cke des Dateisystems &#252;ber zwei physische Bl&#246;cke reichen.</p>
<p>Neuere Distributionen, z.B. das Ubuntu das ich hier gerade verwende, formatiert die Festplatten richtig. Man kann das ganz einfach mit sfdisk &#252;berpr&#252;fen.</p>
<p><code>$ sfdisk -d /dev/sda<br />
[...]<br />
/dev/sda1 : start=     2048, size=   195313, Id=83, bootable<br />
</code><br />
Die 1. Partition meiner SSD beginnt bei 1 MB, also bei LBA-Adresse 2048. Die Nummer der Start-Sektoren k&#246;nnen ohne Rest durch 2048 dividiert werden.</p>
<p>CentOS formatiert die Festplatten auf die Startadresse 63 &#8211; wie bei 512-byte:</p>
<p><code>$ sfdisk -d /dev/sda<br />
[...]<br />
/dev/sda1 : start=       63, size=   208782, Id=fd<br />
</code><br />
In einem <a href="http://www.thomas-krenn.com/de/wiki/Partition_Alignment">Wiki-Eintrag</a> von Thomas Krenn wird das alles noch mal im Detail beschrieben.</p>
<p>Beim <a href="http://www.admin-blog.com/">Administrator&#8217;s Blog</a> erschien heute ein <a href="http://www.admin-blog.com/archives/338-Advanced-Format-bei-Festplatten-und-die-Sache-mit-der-Langsamkeit.html">Artikel</a> der &#252;ber die schlechte Performance der WD20EARS-Festplatten berichtet. Western Digital nennt die 4KB-Sektoren &#8220;Advanced Format&#8221;. In meinem letzten <a href="http://www.infogurke.de/2010/12/hosting-beim-hostblogger-manitu/">Blog-Eintrag</a> ging es u.a. um die WD20EADS-Festplatten, die bei Manitu eingesetzt werden. Eigentlich &#8211; und das best&#228;tigen meine Tests bei Manitu &#8211; sollten diese Festplatten 0,5kb Sektoren verwenden. Im Datenblatt steht dazu nichts, genauso wenig wie zu der MTBF, aber das ist ein anderes Thema. Google ist sich dazu auch nicht <a href="http://www.google.de/search?q=wd20eads+4kb">sicher</a>.</p>
<p>Ich formatiere inzwischen alle System auf Startadresse 2048. Der Artikel beim Administrator&#8217;s Blog zeigt aber auch, dass man i.d.R. keine Desktop-Festplatten f&#252;r einen Server verwenden sollte, zumindest wenn einem etwas an Reliabilit&#228;t oder Performance liegt&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hosting beim hostblogger (Manitu)</title>
		<link>http://www.infogurke.de/2010/12/hosting-beim-hostblogger-manitu/</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Dec 2010 15:32:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>infogurke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Administration]]></category>
		<category><![CDATA[hostblogger]]></category>
		<category><![CDATA[kvm]]></category>
		<category><![CDATA[manitu]]></category>
		<category><![CDATA[Virtualisierung]]></category>
		<category><![CDATA[xen]]></category>

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		<description><![CDATA[F&#252;r einige Dienste auf Servern in einem Rechenzentrum suchten wir am Anfang des Jahres eine neue Heimat. Es handelt sich nicht um gesch&#228;ftskritische Dienste, das hei&#223;t  eine Nichtverf&#252;gbarkeit f&#252;r eine gewisse Zeit ist vertretbar. Bei den gesch&#228;ftskritischen Diensten sind h&#246;here Anforderungen notwendig, als es die Standardl&#246;sungen der Firma manitu bieten. Die wichtigsten Kriterien sind hochwertige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>F&#252;r einige Dienste auf Servern in einem Rechenzentrum suchten wir am Anfang des Jahres eine neue Heimat. Es handelt sich nicht um gesch&#228;ftskritische Dienste, das hei&#223;t  eine Nichtverf&#252;gbarkeit f&#252;r eine gewisse Zeit ist vertretbar.</p>
<p>Bei den gesch&#228;ftskritischen Diensten sind h&#246;here Anforderungen notwendig, als es die Standardl&#246;sungen der Firma manitu bieten. Die wichtigsten Kriterien sind hochwertige Serverhardware, redundante Netzteile mit getrennten Stromkreisen, redundante interne Kommunikation (Cross-Over-Kabel und Vlan). Ich spreche hier ausdr&#252;cklich von Standardl&#246;sungen, L&#246;sungen von der Stange, bzw. Angebote die auf der Homepage zu finden sind. Wir suchten eine kosteng&#252;nstige L&#246;sung.</p>
<p>Da wir relativ viele Dienste mit geringer Last als virtuelle Maschinen betreiben, ben&#246;tigten wir eine Virtualisierungsl&#246;sung. Die Anzahl der virtuellen Maschinen ergibt sich aus der Anzahl der Dienste (ein Dienst pro Server / virtueller Maschine). Ich w&#228;hlte Xen als Hypervisor.</p>
<p>Im Februar bestellten wir zwei <a href="http://www.manitu.de/root-server/produkte.php" target="_blank">Root-Server XXLx4</a>. Wenig Zeit sp&#228;ter waren die Maschinen verf&#252;gbar. Danach begann die Qual&#8230;</p>
<p>Neben Xen als Hypervisor w&#228;hlte ich CentOS als Distribution. Nach der Installation &#252;ber das Rettungssystem von Manitu booteten die Server mit dem Xen-Kernel nicht. Die Server bei Manitu haben keine Remotmanagementkarte, f&#252;r 25,00 EUR Tagesmiete kann ein KVM-Switch gemietet werden. Mit dem KVM-Switch war das Problem schnell zu finden, der Kernel darf nicht mit acpi=off gestartet werden, was bei Manitu mit dem selbstkompilierten Kernel standardm&#228;&#223;ig der Fall ist.</p>
<p>Die nachfolgende Konfiguration lief problemlos.</p>
<p>Durch die Virtualisierung ist die Auswirkung eines Ausfalles eines physischen Servers relativ gro&#223;, die Kosten f&#252;r einen Server jedoch relativ gering. Dadurch betreiben wir alle wichtigen Dienste (also jede VM) in einem Hochverf&#252;gbarkeitscluster (HA-Cluster). Sofern der Dienste (die Anwendung) keine Ausfallsicherheit per Design bietet. DNS ist ein klassisches Beispiel bei dem ein HA-Cluster nicht unbedingt notwendig ist.</p>
<p>Auch die Installation und Konfiguration der virtuellen Maschinen, der Cluster und der Anwendungen lief problemlos.</p>
<p>F&#252;r ein kleines privates Projekte installierte ich einen Hadoop-Cluster bestehend aus 3 Nodes und f&#252;hrte ein paar Berechnungen aus. Bei den Berechnungen bemerkte ich, dass ein physischer Server nicht mehr reagierte. Der Hard-Reset des manitu Supports bootete den Server wieder. Das Projekt war zu Ende und ich betrachtete die Angelegenheit nicht mehr aktiv.</p>
<p>Der Fehler trat immer wieder auf. Ich teilte die Dienste und die Last auf beide Maschinen auf, so dass eine Lastspitze in einer verteilten Anwendung regelm&#228;&#223;ig dazu f&#252;hrte, dass beide Server nicht mehr reagierten. Manchmal konnte ich die Server noch &#252;ber das Rettungssystem von Manitu zu einem Neustart bewegen &#8211; oft musste der Support helfen.</p>
<p>Das Problem bei Manitu musste erst mal warten, da auch die gesch&#228;ftskritischen Dienste ein neues Rechenzentrum brauchten. Mit der gemachten Erfahrung w&#228;hlte ich testweise KVM und machte nach der Installation ausgiebige Stresstests. Bis heute keinen Absturz oder &#228;hnliche Probleme die mit Xen auftraten. Wobei ich hier auch schreiben muss, dass es sich um Redhat Enterprise  zertifizierte Dell PowerEdge Server handelt. Weder von der Hardware noch vom Preis vergleichbar mit den Servern bei Manitu.</p>
<p>Wir bestellten einen weiteren Server bei Manitu und w&#228;hlten diesmal KVM als Hypervisor. Die Umstellung auf KVM war zeitintensiv, da viele Daten kopiert werden mussten und die virtuellen Maschinen so verschoben werden mussten, dass es nicht zu einer l&#228;ngeren Nichtverf&#252;gbarkeit kam. Seit einer Woche ist diese Umstellung abgeschlo&#223;en und es gab bisher noch keinen Ausfall. KVM l&#228;uft &#228;u&#223;ert stabil, auch Stresstests &#252;ber einige Tagen liefen problemlos durch.</p>
<p>Der Support von Manitu reagierte w&#228;hrend der ganzen Zeit schnell und hilfsbereit.</p>
<p>Unverst&#228;ndnis ruft die Wahl der Festplatten hervor. Bei uns sind in zwei Servern jeweils 4x 2TB Green-Modelle von Western Digital und in dem neueren Server 4x 2TB Samsung  EcoGreen verbaut. Die wenigsten werden doch 4TB (Raid10) oder 8TB (Raid0) in einem Rootserver ben&#246;tigen und wenn dann noch der Hersteller &#252;ber die eigenen Festplatten das Folgende <a href="http://wdc.custhelp.com/cgi-bin/wdc.cfg/php/enduser/std_adp.php?p_faqid=1679&amp;p_created=&amp;p_pv=2.294&amp;p_prods=227,294" target="_blank">schreibt</a>:</p>
<blockquote><p>Business Critical RAID Environments – WD Caviar Green Hard Drives are not recommended for and are not warranted for use in RAID environments utilizing Enterprise HBAs and/or expanders and in multi-bay chassis, as they are not designed for, nor tested in, these specific types of RAID applications. For all Business Critical RAID applications, please consider WD’s Enterprise Hard Drives that are specifically designed with RAID-specific, time-limited error recovery (TLER), are tested extensively in 24&#215;7 RAID applications, and include features like enhanced RAFF technology and thermal extended burn-in testing.</p></blockquote>
<p>Dazu kommt noch die schlechte Performance und das &#8220;Problem&#8221; mit den 4k-Sektoren.</p>
<p>Fazit: Zufrieden, aber nicht uneingeschr&#228;nkt zu empfehlen &#8211; schade eigentlich.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Gemeinschaft / Debian Lenny paravirtualisiert unter Citrix XenServer</title>
		<link>http://www.infogurke.de/2010/01/gemeinschaft-debian-lenny-paravirtualisiert-unter-citrix-xenserver/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 20:10:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>infogurke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Administration]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Citrix XenServer]]></category>
		<category><![CDATA[Virtualisierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Gemeinschaft ist eine Asterisk Distribution der Firma Amooma GmbH. Die Virtualisierung eines Asterisk-Servers bietet sich durch die typischerweise geringe Hardwareanforderung und das Bed&#252;rfnis nach hoher Verf&#252;gbarkeit geradezu an. Zumindest wenn man davon ausgeht, dass man ein Mediagateway f&#252;r die Umsetzung IP &#60;&#62; ISDN verwendet. Die Virtualisierung einer PCI-Karte ist keine w&#252;nschenswerte Aufgabe, das macht keinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_401" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.infogurke.de/wp-content/uploads/2010/01/xenserver-debian-hvm-para2.png"><img class="size-thumbnail wp-image-401   " title="Debian full virtualization" src="http://www.infogurke.de/wp-content/uploads/2010/01/xenserver-debian-hvm-para1-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Native Virtualisierung</p></div>
<p><a href="http://www.amooma.de/gemeinschaft/" target="_blank">Gemeinschaft</a> ist eine Asterisk Distribution der Firma Amooma GmbH. Die Virtualisierung eines Asterisk-Servers bietet sich durch die typischerweise geringe Hardwareanforderung und das Bed&#252;rfnis nach hoher Verf&#252;gbarkeit geradezu an. Zumindest wenn man davon ausgeht, dass man ein Mediagateway f&#252;r die Umsetzung IP &lt;&gt; ISDN verwendet. Die Virtualisierung einer PCI-Karte ist keine w&#252;nschenswerte Aufgabe, das macht keinen Spa&#223;!</p>
<p>Citrix XenServer ist in einer kostenlosen Version auch f&#252;r den kommerziellen Einsatz nutzbar. Mit der Software erh&#228;lt man eine ausgereifte Virtualisierungsl&#246;sung out of the box.</p>
<div id="attachment_402" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://www.infogurke.de/wp-content/uploads/2010/01/xenserver-debian-hvm-para1.png"><img class="size-thumbnail wp-image-402    " title="Debian paravirtualization" src="http://www.infogurke.de/wp-content/uploads/2010/01/xenserver-debian-hvm-para2-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Paravirtualisierung</p></div>
<p>In diesem Artikel wird erkl&#228;rt, wie man eine vollst&#228;ndig virtualisierte Linux Distribution in ein paravirtualisiertes System &#252;berf&#252;hrt. Gemeinschaft nutzt ein Debian Lenny; die Vorgehensweise unterscheidet sich nicht grundlegend zu anderen Distributionen.</p>
<ol>
<li>F&#252;r die Installation der VM muss &#8220;Other install media&#8221; als Template und der Gemeinschaft Installer als ISO-Image ausgew&#228;hlt werden.</li>
<li>Nach der Installation werden die XenServer Tools und der XenServer Kernel installiert. Dazu die CD mounten oder den Inhalt &#252;ber scp auf die VM kopieren:<code><br />
dpkg -i Linux/xe-guest-utilities_5.5.0-458_i386.deb<br />
dpkg -i Linux/debian-generic/linux-image-2.6*<br />
</code></li>
<li>Mit der Paravirtualisierung wird sich das Blockdevice der Festplatte von <em>hda</em> in <em>xvda</em> &#228;ndern. In <em>/etc/fstab</em> und <em>/boot/grub/menu.lst</em> die entsprechenden Vorkommnisse &#228;ndern. Die Datei <em>/etc/fstab</em> ist selbsterkl&#228;rend, in <em>menu.lst</em> an der folgende Stelle:<br />
<code>title           Debian GNU/Linux, kernel 2.6.29-xs5.5.0.14<br />
root            (hd0,0)<br />
kernel          /boot/vmlinuz-2.6.29-xs5.5.0.14 root=/dev/xvda1 ro quiet<br />
initrd          /boot/initrd.img-2.6.29-xs5.5.0.14<br />
</code></li>
<li>Wahrscheinlich wird im XenCenter der login prompt nicht mehr erscheinen, in der Datei<em> /etc/inittab</em> <em>tty1</em> durch <em>hvc0</em> ersetzen:<br />
<code># Format:<br />
#  :::<br />
#<br />
# Note that on most Debian systems tty7 is used by the X Window System,<br />
# so if you want to add more getty's go ahead but skip tty7 if you run X.<br />
#<br />
1:2345:respawn:/sbin/getty 38400 hvc0<br />
</code></li>
<li>Die VM mit poweroff herunterfahren.</li>
</ol>
<p>Unter der Konsole des XenServers wird die eigentliche Virtualisierungsmethode umgestellt. Das muss &#252;brigens nicht zwingend auf dem Pool Master durchgef&#252;hrt werden.</p>
<ol>
<li>Jeder VM ist einer UUID zugeordnet, diese kann mit dem Kommando <em>xe vm-list</em> herausgefunden werden.</li>
<li>Jetzt folgt die eigentliche Umstellung der Virtualisierungsmethode:<br />
<code>xe vm-param-set uuid=&lt;uuid&gt; HVM-boot-policy=""<br />
xe vm-param-set uuid=</code><code>&lt;uuid&gt;</code><code> PV-bootloader=pygrub<br />
xe vm-param-set uuid=</code><code>&lt;uuid&gt;</code><code> PV-args="-- quiet console=hvc0"<br />
</code></li>
<li>Die virtuelle Festplatte ist noch nicht zum Booten bereiten. F&#252;r die Aktivierung wird die VBD-UUID ben&#246;tigt, das Kommando <em>xe vm-disk-list uuid=&lt;uuid&gt;</em> liefert eine Liste der Blockdevices:<br />
<code>Disk 0 VBD:<br />
uuid ( RO)             : &lt;vb-uuid&gt;<br />
vm-name-label ( RO): Other install media (1)<br />
userdevice ( RW): 0</code>Aktivierung des Blockdevices:<br />
<code>xe vbd-param-set uuid=&lt;vb-uuid&gt; bootable=true</code></li>
</ol>
<p>Fertig! Viel Gl&#252;ck mit der Umsetzung.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Erster Linux Kunde</title>
		<link>http://www.infogurke.de/2008/08/erster-linux-kunde/</link>
		<comments>http://www.infogurke.de/2008/08/erster-linux-kunde/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 19 Aug 2008 16:00:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>infogurke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[kunde]]></category>
		<category><![CDATA[linux auf dem desktop]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade eben hatte ich ein Telefonat mit einem Kunden, der Linux auf seinem Desktop nutzt: &#8230;ich bin im Ausland und habe einen Rechner mit, der keine Windows Lizenz hat. Es ist ein Linuix installiert&#8230; Es ging daraum, dass er mit diesem Rechner nicht auf XYZ Backoffice Software zugreifen kann. Recht hat er, aber mit einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade eben hatte ich ein Telefonat mit einem Kunden, der Linux auf seinem Desktop nutzt:</p>
<blockquote><p>&#8230;ich bin im Ausland und habe einen Rechner mit, der keine Windows Lizenz hat. Es ist ein Linuix installiert&#8230;</p></blockquote>
<p>Es ging daraum, dass er mit diesem Rechner nicht auf XYZ Backoffice Software zugreifen kann. Recht hat er, aber mit einem Windows Terminalserver und rdesktop ist das nicht wirklich ein Problem.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>tilllate.com hat einen neuen Mailserver</title>
		<link>http://www.infogurke.de/2008/08/tilliatecom-hat-ein-neuen-mailserver/</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Aug 2008 16:34:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>infogurke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Administration]]></category>
		<category><![CDATA[postfix]]></category>
		<category><![CDATA[qmail]]></category>
		<category><![CDATA[server]]></category>
		<category><![CDATA[tilliate]]></category>
		<category><![CDATA[tilllate]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich halte ich recht viel von tilllate.com, zumindest was man in dem techblog liest. Aber der heutige Post &#252;ber den neuen Mailserver hat mich doch etwas verwundert: which was pretty at the end of its capacities, dealing with as “little” as 50′000 new mails (sent &#38; received) DAILY for our 1500 mail users. Gut die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich halte ich recht viel von tilllate.com, zumindest was man in dem <a href="http://techblog.tilllate.com">techblog</a> liest. Aber der heutige <a href="http://techblog.tilllate.com/2008/08/14/our-new-mailserver/">Post</a> &#252;ber den neuen Mailserver hat mich doch etwas verwundert:</p>
<blockquote><p>which was pretty at the end of its capacities, dealing with as “little” as 50′000 new mails (sent &amp; received) DAILY for our 1500 mail users.</p></blockquote>
<p><span id="more-62"></span>Gut die haben 0.8 Millionen E-Mail, aber bei 1500 macht das ungef&#228;hr 550 E-Mails pro Maildir. Der rsync dauert dann beim Backup vielleicht etwas l&#228;nger.</p>
<p>Unser alter Mailserver hat Mitte 2007 im Peak etwa 380.000 E-Mails (im Monat) geleistet, alle gingen durch zwei Qmails, Sophos lief zwischen den beiden. Etwa 50-100t Mails wurden durch Spamassassin geschickt. Das ganze lief aber auf einem 2x P3 1.2GHz mit Raid 1 und eine weitere Festplatte f&#252;r die qmail Queue. Jedoch hatten wir kaum IMAP-Last, das ist bei tilliate wohl anders. Der Server war sehr stabil, lief aber unter sehr hoher Last.</p>
<p>tilllate hat jetzt einen Quad-Core 2.66GHz, 8GB, 4x 146 SAS 15k. Mit 50t. Mails am Tag w&#252;rde auf der Maschine jede Mailserverkonfiguration sehr schnell laufen.</p>
<p>Ein paar Dinge, die mir direkt aufgefallen sind:</p>
<blockquote><p>In the beginning of this year, we’ve decided to replace our old mail server</p></blockquote>
<p>Wir haben jetzt August, das dauert doch nicht l&#228;nger als ein paar Tage, maximal eine Woche.</p>
<blockquote><p>Raid 5 for secure and reliable storage</p></blockquote>
<p>Ein Raid 5 f&#252;r einen Mailserver?? Postfix hat zwar weniger Anspr&#252;che an die Festplatten als qmail, aber sowas macht man doch nicht. Dann lieber ein Raid 10 mit billigeren und gr&#246;&#223;eren SATA-Platten.</p>
<p>Seit Mitte 2007 l&#228;uft unser neuer Server (2x Dual-Core Xeon 2GHz, 2GB Ram, 6x 160GB SATA). Auf dem MX-qmail (mit den MX-Records) gingen im Peak 9.4 Millionen E-Mails durch Spamassassin und Sophos. Dazu kommen noch 280.000 Mails, die von den eigenen Domains verschickt wurden. Die Last war mit den 2GB-Ram schon sehr hoch, nach einer Erweitung auf 4GB aber wieder sehr gering. Es gab einfach zu viele spamd-Prozesse und die Maschine hat angefangen zu swappen.</p>
<p>Die Aufteilung in zwei qmails habe ich &#252;brigens gemacht, damit ich f&#252;r das &#8220;Kunden-qmail&#8221; andere RBLs benutzen konnte. Sp&#228;ter habe ich das &#8220;Kunden-qmail&#8221; noch so angepasst, dass im Envelope nur noch eine Absenderadresse einer lokalen Domain stehen darf.</p>
<p><strong>Das kann ja jeder erz&#228;hlen.</strong></p>
<p><a href="http://blog.rumtun.de/wp-content/uploads/2008/08/mailserver.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-63" title="Mailserver" src="http://blog.rumtun.de/wp-content/uploads/2008/08/mailserver-300x90.png" alt="" width="300" height="90" /></a></p>
<p>Ich will gar nicht wissen, wie es ohne RBL aussehen w&#252;rde. Inzwischen blocken die RBLs (auch die von Manitu) fast alles:</p>
<p><a href="http://blog.rumtun.de/wp-content/uploads/2008/08/mailserver-tody.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-64" title="Connections auf dem ersten MX" src="http://blog.rumtun.de/wp-content/uploads/2008/08/mailserver-tody-300x292.png" alt="" width="300" height="292" /></a></p>
<p>Die Statistik basiert auf dlog, einen <a href="http://blog.rumtun.de/2008/03/spamviren-statistik-mit-dlog-qmail-simscan-und-munin/">Artikel</a> dazu habe ich schon einmal geschrieben.</p>
<p>Der Server hat zur Zeit 1.2Millionen E-Mails in 2500 Postf&#228;chern, wird viel &#252;ber POP3 abgefragt. Ein tinydns und dnscache (mit 512MB) l&#228;uft auf der Maschine auch noch. Backup wird alle drei Stunden auf vier verschiedene Server gemacht.</p>
<p>Meine Tipps f&#252;r einen flotten Mailserver, die mir spontan einfallen:</p>
<ul>
<li>Software:</li>
<li>RBLs</li>
<li>Spamassassin nicht &#252;ber Maildrop aufrufen, Maildrop kann ausfiltern, aber nicht bewerten. Die Bewertung sollte ein richtige Daemon machen (Tipp No 1: simscan)</li>
<li>MX und Kunden SMTP-Server aufteilen</li>
<li>Ramdisk benutzen (nat&#252;rlich nicht f&#252;r die Mailserver Queue, f&#252;r simscan/spamassassin&#8230;)</li>
</ul>
<ul>
<li>Hardware:</li>
<li>mehr Festplatten</li>
<li>mehr Festplatten</li>
<li>mehr Festplatten</li>
<li>Raid 10</li>
<li>genug RAM f&#252;r den IO-Cache</li>
<li>mehrere CPUs, m&#252;ssen nicht so schnell sein</li>
</ul>
<p><strong>Meine Behauptung ohne die alte Hardware zu kennen: 100.000 E-Mails am Tage w&#228;ren locker drin gewesen.</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.infogurke.de/2008/08/tilliatecom-hat-ein-neuen-mailserver/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>USB-Festplatte mit 500kb/s</title>
		<link>http://www.infogurke.de/2008/07/usb-festplatte-mit-500kbs/</link>
		<comments>http://www.infogurke.de/2008/07/usb-festplatte-mit-500kbs/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 Jul 2008 19:49:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>infogurke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Administration]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[festplatte]]></category>
		<category><![CDATA[hdparm]]></category>
		<category><![CDATA[smart]]></category>
		<category><![CDATA[usb]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein guter Freund von mir hat mich nach einer alten USB-Festplatte f&#252;r sein Autoradio im VW T3 Bus gefragt. Eine 20GB Festplatte von Hitachi lag zuf&#228;llig in meinem B&#252;ro, nach dem Einbau im USB-Geh&#228;use brachte ein hdparm interessante Werte: /dev/sdb: Timing cached reads:     2 MB in  4.03 seconds = 508.50 kB/sec Timing buffered disk reads:    [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein guter Freund von mir hat mich nach einer alten USB-Festplatte f&#252;r sein Autoradio im VW T3 Bus gefragt. Eine 20GB Festplatte von Hitachi lag zuf&#228;llig in meinem B&#252;ro, nach dem Einbau im USB-Geh&#228;use brachte ein hdparm interessante Werte:</p>
<blockquote><p>/dev/sdb:<br />
Timing cached reads:     2 MB in  4.03 seconds = 508.50 kB/sec<br />
Timing buffered disk reads:    2 MB in  3.42 seconds = 598.48 kB/sec</p>
<p>/dev/sdb:<br />
HDIO_GET_32BIT failed: Invalid argument<br />
HDIO_GET_UNMASKINTR failed: Invalid argument<br />
HDIO_GET_DMA failed: Invalid argument<br />
HDIO_GET_KEEPSETTINGS failed: Invalid argument<br />
readonly      =  0 (off)<br />
readahead     = 256 (on)<br />
geometry      = 2432/255/63, sectors = 39070080, start = 0</p></blockquote>
<p>Die Formatierung mit FAT32 funktionierte, testweise konnte ich auch einen Podcast auf die Festplatte kopieren. SMART zum Testen der Festplatte funktioniert allerdings nicht.</p>
<p>Ich bin mal gespannt, wie lange die Platte bei den Vibrationen und Temperaturen in dem Handschuhfach noch laufen wird.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ist Fedora 9 der absolute Schrott?</title>
		<link>http://www.infogurke.de/2008/07/ist-fedora-9-der-absolute-schrott/</link>
		<comments>http://www.infogurke.de/2008/07/ist-fedora-9-der-absolute-schrott/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 Jul 2008 17:27:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>infogurke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Administration]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[fedora 9]]></category>
		<category><![CDATA[probleme]]></category>
		<category><![CDATA[upgrade]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein erstes Redhat war 6.2 und lief auf einem privaten Rechner, seitdem habe ich jede Redhat und sp&#228;ter die Fedora Versionen installiert und damit gearbeitet. Auf meinem neuen Laptop hatte ich urspr&#252;nglich Fedora 7 oder 8 installiert und habe direkt nach der Ver&#246;ffentlichung von 9 ein Upgrade (yum) durchgef&#252;hrt. Zuerst sah es gar nicht schlecht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein erstes Redhat war 6.2 und lief auf einem privaten Rechner, seitdem habe ich jede Redhat und sp&#228;ter die Fedora Versionen installiert und damit gearbeitet.</p>
<p>Auf meinem neuen <a href="/2008/03/apple-macbook-air-von-dell/">Laptop</a> hatte ich urspr&#252;nglich Fedora 7 oder 8 installiert und habe direkt nach der Ver&#246;ffentlichung von 9 ein Upgrade (yum) durchgef&#252;hrt.</p>
<p>Zuerst sah es gar nicht schlecht aus, aber es gibt doch viele Probleme. In letzter Zeit &#252;berlege ich ernsthaft, ob ich wieder auf 8 bzw. direkt auf Ubuntu wechseln soll.</p>
<p>Hier mal eine Liste der Dinge, die mit Fedora 8 funktioniert haben:</p>
<ul>
<li>Suspend2Ram funktioniert manchmal, meistens aber nicht. Wenn er mal funktioniert hat, ist der Mauszeiger vom Touchpad derart langsam, dass man damit nicht arbeiten kann. Ich muss dann immer den X-Server neu starten.</li>
<li>Ich habe ein Software-Raid 1 &#252;ber zwei USB-Festplatten, mdadm schmiert sofort ab, sobald ich das Raid starten will. Unter systemrescue l&#228;sst sich das Raid ohne Probleme starten. Allerdings habe ich das mit den letzten Kernel-Updates noch nicht ausprobiert.</li>
<li>Synchronisation mit meinem Nokia N73 &#252;ber multisync. Anscheinend gibt es das Paket in Fedora 9 nicht mehr, jedoch habe ich auch das noch nicht weiter untersucht.</li>
</ul>
<p>Seit einige Zeit geht jetzt mein WLAN nicht mehr, der NetworkManager hat nach einem Update den Dienst eingestellt. Auch bei einer LAN-Connection passiert es jetzt oft, dass keine Verbindung aufgebaut werden kann, killall dhclient &amp;&amp; dhclient eth0 hilft sofort.</p>
<p>Es ist schon sehr entt&#228;uschen, dass es im Gegensatz zu Fedora 8 mit dem neuen Release so schlecht l&#228;uft.</p>
<p>Meine n&#228;chsten Schritte werden sein, dass ich das automatische Update deaktiviere und in l&#228;ngeren Abst&#228;nden ein Update &#252;ber yum mache. So habe ich das mit den vorherigen Versionen auch gemacht. Danach werde ich Fedora 9 ganz frisch von der DVD installieren, obwohl ich mich nach dem Upgrade um die .rpmnew- Dateien gek&#252;mmert habe.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Auch  Hetzner hat Sommer</title>
		<link>http://www.infogurke.de/2008/07/auch-hetzner-hat-sommer/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Jul 2008 07:28:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>infogurke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Administration]]></category>
		<category><![CDATA[festplatte]]></category>
		<category><![CDATA[Hetzner]]></category>
		<category><![CDATA[io]]></category>
		<category><![CDATA[munin]]></category>
		<category><![CDATA[temperatur]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir haben einen Server bei Hetzner mit zwei weiteren Festplatten ausstatten lassen, die Maschine l&#228;uft jetzt seit ca. 2 Jahren ziemlich problemlos. &#220;ber munin protokollieren wir auch die Festplattentemperatur. Dabei muss man aber auch sagen, dass die IO-Aktivit&#228;t stetig steigt, dennoch ist eine Temperatur ~ &#62; 60 Grad f&#252;r die Festplatte alles andere als f&#246;rderlich. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben einen Server bei Hetzner mit zwei weiteren Festplatten ausstatten lassen, die Maschine l&#228;uft jetzt seit ca. 2 Jahren ziemlich problemlos. &#220;ber munin protokollieren wir auch die Festplattentemperatur.</p>
<p><a href="http://blog.rumtun.de/wp-content/uploads/2008/07/hetzner_sommer.png" title="Festplattentemperatur eines Servers bei Hetzner"><img src="http://blog.rumtun.de/wp-content/uploads/2008/07/hetzner_sommer.png" alt="Festplattentemperatur eines Servers bei Hetzner" /></a></p>
<p>Dabei muss man aber auch sagen, dass die IO-Aktivit&#228;t stetig steigt, dennoch ist eine Temperatur ~ &gt; 60 Grad f&#252;r die Festplatte alles andere als f&#246;rderlich. Und der Peak ist mit 70 schon ziemlich heftig, aber bisher macht die Platte das ohne Probleme mit.</p>
<p>Ich werde mal bei Hetzner anfragen, ob man nicht ein oder zwei Geh&#228;usel&#252;fter einbauen kann, denn so kann das nicht weitergehen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das ist langsam</title>
		<link>http://www.infogurke.de/2008/05/das-ist-langsam/</link>
		<comments>http://www.infogurke.de/2008/05/das-ist-langsam/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 May 2008 17:01:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>infogurke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Administration]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[hdparm]]></category>
		<category><![CDATA[intel]]></category>
		<category><![CDATA[p3]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich werde jetzt gleich unsere USV neu starten, dazu fahre ich alle Server manuell runter. Ist im B&#252;ro, also nach Feierabend laufen hier kaum noch kritische Dienste. Auf der Firewall werde ich doch etwas schwerm&#252;tig: 18:57:15 up 519 days, 22:36, 2 users, load average: 0.08, 0.11, 0.04 Aus Interesse habe ich mal ein hdparm ausgef&#252;hrt: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich werde jetzt gleich unsere USV neu starten, dazu fahre ich alle Server manuell runter. Ist im B&#252;ro, also nach Feierabend laufen hier kaum noch kritische Dienste.</p>
<p>Auf der Firewall werde ich doch etwas schwerm&#252;tig:</p>
<blockquote><p> 18:57:15 up 519 days, 22:36,  2 users,  load average: 0.08, 0.11, 0.04</p></blockquote>
<p>Aus Interesse habe ich mal ein hdparm ausgef&#252;hrt:</p>
<blockquote><p>/dev/hda:<br />
Timing cached reads:   484 MB in  2.00 seconds = 241.55 MB/sec<br />
Timing buffered disk reads:  120 MB in  3.06 seconds =  39.26 MB/sec</p></blockquote>
<p>Die Festplatte geht ja noch, aber die cached reads&#8230;mein Notebook schafft locker 2-3GB/s. Bei der FW handelt es sich &#252;brigens um einen P3 mit 1000Mhz auf einem Intel 815 Chipsatz.</p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Centos 5 nach Fedora 9</title>
		<link>http://www.infogurke.de/2008/05/centos-5-nach-fedora-9/</link>
		<comments>http://www.infogurke.de/2008/05/centos-5-nach-fedora-9/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 May 2008 07:12:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>infogurke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Administration]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[centos]]></category>
		<category><![CDATA[fedora]]></category>
		<category><![CDATA[rpm]]></category>
		<category><![CDATA[update]]></category>
		<category><![CDATA[yum]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.rumtun.de/2008/05/centos-5-nach-fedora-9/</guid>
		<description><![CDATA[Ein Centos 5 l&#228;sst sich zwar auch als Desktop einsetzten, ein aktuelles Fedora bietet da aber wesentlich mehr komfort und viel aktuellere Software. Man k&#246;nnte nat&#252;rlich jetzt mit der CD/DVD das Fedora installieren, doch muss das System dann auch wieder konfiguriert werden. Eine Alternative w&#228;re einfach ein Image von einem anderen Rechner einspielen, allerdings ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Centos 5 l&#228;sst sich zwar auch als Desktop einsetzten, ein aktuelles Fedora bietet da aber wesentlich mehr komfort und viel aktuellere Software.</p>
<p>Man k&#246;nnte nat&#252;rlich jetzt mit der CD/DVD das Fedora installieren, doch muss das System dann auch wieder konfiguriert werden. Eine Alternative w&#228;re einfach ein Image von einem anderen Rechner einspielen, allerdings ist Fedora 9 noch sehr frisch und ich hatte noch kein Fedora 9 System.</p>
<p>Der Standard-Weg (fedora-release installieren und yum update) ist wegen den ganzen Abh&#228;nigkeiten wahrscheinlich umst&#228;ndlicher als eine Neuinstallation.</p>
<p>Ich habe mich f&#252;r eine &#8220;brutale&#8221; Methode entschieden.</p>
<p>Als erstes ben&#246;tigt man die Fedora Packages (~3.6GB), mit rsync und 16Mbit DSL liegt das Ganze recht schnell auf der Festplatte:</p>
<p><code>rsync --archive --verbose --progress rsync://ftp.crc.dk/Fedora/linux/releases/9/Fedora/x86_64/os/Packages/ .</code></p>
<p>Vielleicht h&#228;tte man sich ein rpm -qa von einem anderen Rechner holen sollen, aber wie gesagt, es war noch kein Fedora 9 System verf&#252;gbar.</p>
<p><code>rpm -Uvh * --nodeps --force</code></p>
<p>Vorher sollte rpm aber ohne &#8211;nodeps laufen, damit die Abh&#228;ngigkeiten manuell gepr&#252;ft werden k&#246;nnen, bei mir kam es nur bei einigen unwichtigen Paketen zu Fehlermeldungen.</p>
<p>W&#228;hrend RPM die Pakete installiert treten viele Fehler auf, die Pakete werden nicht in der richtigen Reihenfolge installiert. Ich hab rpm einfach zweimal ausgef&#252;hrt.</p>
<p>Wenn alles funktioniert hat, kann man noch die $config.rpmnew nach $config verschieben, sollte man bei /etc/passwd aber besser nicht machen <img src='http://www.infogurke.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Man sollte beachten, dass nach dem Upgrade auch PATA-Festplatten sd*-Devices werden. Wenn es in Centos 5 eine Festplatte (/dev/hda3) gibt, wird diese in Fedora zu /dev/sda.</p>
<p>diss: Mach *das* mal mit Windows <img src='http://www.infogurke.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.infogurke.de/2008/05/centos-5-nach-fedora-9/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
	</channel>
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