Linux
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Gemeinschaft ist eine Asterisk Distribution der Firma Amooma GmbH. Die Virtualisierung eines Asterisk-Servers bietet sich durch die typischerweise geringe Hardwareanforderung und das Bedürfnis nach hoher Verfügbarkeit geradezu an. Zumindest wenn man davon ausgeht, dass man ein Mediagateway für die Umsetzung IP <> ISDN verwendet. Die Virtualisierung einer PCI-Karte ist keine wünschenswerte Aufgabe, das macht keinen Spaß!
Citrix XenServer ist in einer kostenlosen Version auch für den kommerziellen Einsatz nutzbar. Mit der
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Tags: Citrix XenServer, Linux, Virtualisierung
Gerade eben hatte ich ein Telefonat mit einem Kunden, der Linux auf seinem Desktop nutzt:
...ich bin im Ausland und habe einen Rechner mit, der keine Windows Lizenz hat. Es ist ein Linuix installiert...
Es ging daraum, dass er mit diesem Rechner nicht auf XYZ Backoffice Software zugreifen kann. Recht hat er, aber mit einem Windows Terminalserver und rdesktop ist das nicht wirklich ein Problem.
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Tags: kunde, Linux, linux auf dem desktop
Ein guter Freund von mir hat mich nach einer alten USB-Festplatte für sein Autoradio im VW T3 Bus gefragt. Eine 20GB Festplatte von Hitachi lag zufällig in meinem Büro, nach dem Einbau im USB-Gehäuse brachte ein hdparm interessante Werte:
/dev/sdb:
Timing cached reads: 2 MB in 4.03 seconds = 508.50 kB/sec
Timing buffered disk reads: 2 MB in 3.42 seconds = 598.48 kB/sec
/dev/sdb:
HDIO_GET_32BIT failed: Invalid argument
HDIO_GET_UNMASKINTR failed: Invalid argument
HDIO_GET_DMA failed: Invalid argument
HDIO_GET_KEEPSETTINGS failed: Invalid argument
readonly = 0 (off)
readahead
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Tags: festplatte, hdparm, smart, usb
Mein erstes Redhat war 6.2 und lief auf einem privaten Rechner, seitdem habe ich jede Redhat und später die Fedora Versionen installiert und damit gearbeitet.
Auf meinem neuen Laptop hatte ich ursprünglich Fedora 7 oder 8 installiert und habe direkt nach der Veröffentlichung von 9 ein Upgrade (yum) durchgeführt.
Zuerst sah es gar nicht schlecht aus, aber es gibt doch viele Probleme. In letzter Zeit überlege ich ernsthaft, ob ich wieder auf 8 bzw. direkt auf Ubuntu
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Tags: fedora 9, probleme, upgrade
Ich werde jetzt gleich unsere USV neu starten, dazu fahre ich alle Server manuell runter. Ist im Büro, also nach Feierabend laufen hier kaum noch kritische Dienste.
Auf der Firewall werde ich doch etwas schwermütig:
18:57:15 up 519 days, 22:36, 2 users, load average: 0.08, 0.11, 0.04
Aus Interesse habe ich mal ein hdparm ausgeführt:
/dev/hda:
Timing cached reads: 484 MB in 2.00 seconds = 241.55 MB/sec
Timing buffered disk reads: 120 MB in
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Tags: hdparm, intel, p3
Ein Centos 5 lässt sich zwar auch als Desktop einsetzten, ein aktuelles Fedora bietet da aber wesentlich mehr komfort und viel aktuellere Software.
Man könnte natürlich jetzt mit der CD/DVD das Fedora installieren, doch muss das System dann auch wieder konfiguriert werden. Eine Alternative wäre einfach ein Image von einem anderen Rechner einspielen, allerdings ist Fedora 9 noch sehr frisch und ich hatte noch kein Fedora 9 System.
Der Standard-Weg (fedora-release installieren und yum update) ist wegen
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Tags: centos, fedora, rpm, update, yum
Mit simscan kann qmail Viren bzw. Spam direkt in der SMTP-Session ablehnen und senkt damit die Last auf dem Mailserver. Wie viel hängt von der jeweiligen Konfiguration ab.
Auf einem Mailserver von mir werden 70% der Anfragen direkt über eine RBL geblockt. Die restlichen E-Mails werden auf Spam mit Spamassassin und Viren über Sophie mit Sophos gescannt. Viren werden direkt abgelehnt, Spam E-Mails ab einer Score von 20.
Dlog analysiert die Logfiles von qmail und liefert verwertbare
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Tags: dlog, munin, qmail, simscan
Es fehlen noch knapp 100.000 E-Mails und dann hat ein Mailserver schon mehr Mails verschickt als insgesamt im Jahr 2007.
Mit zwei RBLs (eine lokale Kopie von der ix- Liste und Spamcop) werden schon fast 85% aller SMTP-Connections direkt abgewiesen, der lokale DNS-Cache (dnscache) ist über 1GB groß. Die Connections, die jetzt noch übrig sind, werden mit Spamassassin geprüft, Mails mit einer Score über 20 werden auch direkt abgelehnt. Viren E-Mails machen kaum noch etwas aus,
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Tags: Linux, Mailserver, RBL, Spam
Vor kurzem sind wir in ein neues Rechenzentrum umgezogen, bei dem Umzug habe ich direkt ein Upgrade durchgeführt. Bei einem Webserver von RHEL 3 auf Centos 5, von Apache 1.3 auf 2.2 und PHP 4 auf 5. War soweit ziemlich unproblematisch, zwar mussten einige PHP-Dateien angepasst werden, aber das war mit ein paar Scripten schnell erledigt.
(more...)
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Tags: Apache 1.3, Apache 2, PHP