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	<title>infogurke.de &#187; Linux</title>
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	<description>Der Informant aus dem Netz</description>
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		<title>Partition Alignment und 4KB-Sektoren</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Jan 2011 20:25:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>infogurke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[SSDs und neuere Festplatten verwenden 4KB anstatt den &#252;blichen 512-byte Sektoren. F&#252;r die Performance ist das bei einer falschen Partitionierung sehr abtr&#228;glich, wenn die Partitionen so ausgerichtet sind, dass die Bl&#246;cke des Dateisystems &#252;ber zwei physische Bl&#246;cke reichen. Neuere Distributionen, z.B. das Ubuntu das ich hier gerade verwende, formatiert die Festplatten richtig. Man kann das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>SSDs und neuere Festplatten verwenden 4KB anstatt den &#252;blichen 512-byte Sektoren. F&#252;r die Performance ist das bei einer falschen Partitionierung sehr abtr&#228;glich, wenn die Partitionen so ausgerichtet sind, dass die Bl&#246;cke des Dateisystems &#252;ber zwei physische Bl&#246;cke reichen.</p>
<p>Neuere Distributionen, z.B. das Ubuntu das ich hier gerade verwende, formatiert die Festplatten richtig. Man kann das ganz einfach mit sfdisk &#252;berpr&#252;fen.</p>
<p><code>$ sfdisk -d /dev/sda<br />
[...]<br />
/dev/sda1 : start=     2048, size=   195313, Id=83, bootable<br />
</code><br />
Die 1. Partition meiner SSD beginnt bei 1 MB, also bei LBA-Adresse 2048. Die Nummer der Start-Sektoren k&#246;nnen ohne Rest durch 2048 dividiert werden.</p>
<p>CentOS formatiert die Festplatten auf die Startadresse 63 &#8211; wie bei 512-byte:</p>
<p><code>$ sfdisk -d /dev/sda<br />
[...]<br />
/dev/sda1 : start=       63, size=   208782, Id=fd<br />
</code><br />
In einem <a href="http://www.thomas-krenn.com/de/wiki/Partition_Alignment">Wiki-Eintrag</a> von Thomas Krenn wird das alles noch mal im Detail beschrieben.</p>
<p>Beim <a href="http://www.admin-blog.com/">Administrator&#8217;s Blog</a> erschien heute ein <a href="http://www.admin-blog.com/archives/338-Advanced-Format-bei-Festplatten-und-die-Sache-mit-der-Langsamkeit.html">Artikel</a> der &#252;ber die schlechte Performance der WD20EARS-Festplatten berichtet. Western Digital nennt die 4KB-Sektoren &#8220;Advanced Format&#8221;. In meinem letzten <a href="http://www.infogurke.de/2010/12/hosting-beim-hostblogger-manitu/">Blog-Eintrag</a> ging es u.a. um die WD20EADS-Festplatten, die bei Manitu eingesetzt werden. Eigentlich &#8211; und das best&#228;tigen meine Tests bei Manitu &#8211; sollten diese Festplatten 0,5kb Sektoren verwenden. Im Datenblatt steht dazu nichts, genauso wenig wie zu der MTBF, aber das ist ein anderes Thema. Google ist sich dazu auch nicht <a href="http://www.google.de/search?q=wd20eads+4kb">sicher</a>.</p>
<p>Ich formatiere inzwischen alle System auf Startadresse 2048. Der Artikel beim Administrator&#8217;s Blog zeigt aber auch, dass man i.d.R. keine Desktop-Festplatten f&#252;r einen Server verwenden sollte, zumindest wenn einem etwas an Reliabilit&#228;t oder Performance liegt&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gemeinschaft / Debian Lenny paravirtualisiert unter Citrix XenServer</title>
		<link>http://www.infogurke.de/2010/01/gemeinschaft-debian-lenny-paravirtualisiert-unter-citrix-xenserver/</link>
		<comments>http://www.infogurke.de/2010/01/gemeinschaft-debian-lenny-paravirtualisiert-unter-citrix-xenserver/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 20:10:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>infogurke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Administration]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Citrix XenServer]]></category>
		<category><![CDATA[Virtualisierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Gemeinschaft ist eine Asterisk Distribution der Firma Amooma GmbH. Die Virtualisierung eines Asterisk-Servers bietet sich durch die typischerweise geringe Hardwareanforderung und das Bed&#252;rfnis nach hoher Verf&#252;gbarkeit geradezu an. Zumindest wenn man davon ausgeht, dass man ein Mediagateway f&#252;r die Umsetzung IP &#60;&#62; ISDN verwendet. Die Virtualisierung einer PCI-Karte ist keine w&#252;nschenswerte Aufgabe, das macht keinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_401" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.infogurke.de/wp-content/uploads/2010/01/xenserver-debian-hvm-para2.png"><img class="size-thumbnail wp-image-401   " title="Debian full virtualization" src="http://www.infogurke.de/wp-content/uploads/2010/01/xenserver-debian-hvm-para1-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Native Virtualisierung</p></div>
<p><a href="http://www.amooma.de/gemeinschaft/" target="_blank">Gemeinschaft</a> ist eine Asterisk Distribution der Firma Amooma GmbH. Die Virtualisierung eines Asterisk-Servers bietet sich durch die typischerweise geringe Hardwareanforderung und das Bed&#252;rfnis nach hoher Verf&#252;gbarkeit geradezu an. Zumindest wenn man davon ausgeht, dass man ein Mediagateway f&#252;r die Umsetzung IP &lt;&gt; ISDN verwendet. Die Virtualisierung einer PCI-Karte ist keine w&#252;nschenswerte Aufgabe, das macht keinen Spa&#223;!</p>
<p>Citrix XenServer ist in einer kostenlosen Version auch f&#252;r den kommerziellen Einsatz nutzbar. Mit der Software erh&#228;lt man eine ausgereifte Virtualisierungsl&#246;sung out of the box.</p>
<div id="attachment_402" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://www.infogurke.de/wp-content/uploads/2010/01/xenserver-debian-hvm-para1.png"><img class="size-thumbnail wp-image-402    " title="Debian paravirtualization" src="http://www.infogurke.de/wp-content/uploads/2010/01/xenserver-debian-hvm-para2-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Paravirtualisierung</p></div>
<p>In diesem Artikel wird erkl&#228;rt, wie man eine vollst&#228;ndig virtualisierte Linux Distribution in ein paravirtualisiertes System &#252;berf&#252;hrt. Gemeinschaft nutzt ein Debian Lenny; die Vorgehensweise unterscheidet sich nicht grundlegend zu anderen Distributionen.</p>
<ol>
<li>F&#252;r die Installation der VM muss &#8220;Other install media&#8221; als Template und der Gemeinschaft Installer als ISO-Image ausgew&#228;hlt werden.</li>
<li>Nach der Installation werden die XenServer Tools und der XenServer Kernel installiert. Dazu die CD mounten oder den Inhalt &#252;ber scp auf die VM kopieren:<code><br />
dpkg -i Linux/xe-guest-utilities_5.5.0-458_i386.deb<br />
dpkg -i Linux/debian-generic/linux-image-2.6*<br />
</code></li>
<li>Mit der Paravirtualisierung wird sich das Blockdevice der Festplatte von <em>hda</em> in <em>xvda</em> &#228;ndern. In <em>/etc/fstab</em> und <em>/boot/grub/menu.lst</em> die entsprechenden Vorkommnisse &#228;ndern. Die Datei <em>/etc/fstab</em> ist selbsterkl&#228;rend, in <em>menu.lst</em> an der folgende Stelle:<br />
<code>title           Debian GNU/Linux, kernel 2.6.29-xs5.5.0.14<br />
root            (hd0,0)<br />
kernel          /boot/vmlinuz-2.6.29-xs5.5.0.14 root=/dev/xvda1 ro quiet<br />
initrd          /boot/initrd.img-2.6.29-xs5.5.0.14<br />
</code></li>
<li>Wahrscheinlich wird im XenCenter der login prompt nicht mehr erscheinen, in der Datei<em> /etc/inittab</em> <em>tty1</em> durch <em>hvc0</em> ersetzen:<br />
<code># Format:<br />
#  :::<br />
#<br />
# Note that on most Debian systems tty7 is used by the X Window System,<br />
# so if you want to add more getty's go ahead but skip tty7 if you run X.<br />
#<br />
1:2345:respawn:/sbin/getty 38400 hvc0<br />
</code></li>
<li>Die VM mit poweroff herunterfahren.</li>
</ol>
<p>Unter der Konsole des XenServers wird die eigentliche Virtualisierungsmethode umgestellt. Das muss &#252;brigens nicht zwingend auf dem Pool Master durchgef&#252;hrt werden.</p>
<ol>
<li>Jeder VM ist einer UUID zugeordnet, diese kann mit dem Kommando <em>xe vm-list</em> herausgefunden werden.</li>
<li>Jetzt folgt die eigentliche Umstellung der Virtualisierungsmethode:<br />
<code>xe vm-param-set uuid=&lt;uuid&gt; HVM-boot-policy=""<br />
xe vm-param-set uuid=</code><code>&lt;uuid&gt;</code><code> PV-bootloader=pygrub<br />
xe vm-param-set uuid=</code><code>&lt;uuid&gt;</code><code> PV-args="-- quiet console=hvc0"<br />
</code></li>
<li>Die virtuelle Festplatte ist noch nicht zum Booten bereiten. F&#252;r die Aktivierung wird die VBD-UUID ben&#246;tigt, das Kommando <em>xe vm-disk-list uuid=&lt;uuid&gt;</em> liefert eine Liste der Blockdevices:<br />
<code>Disk 0 VBD:<br />
uuid ( RO)             : &lt;vb-uuid&gt;<br />
vm-name-label ( RO): Other install media (1)<br />
userdevice ( RW): 0</code>Aktivierung des Blockdevices:<br />
<code>xe vbd-param-set uuid=&lt;vb-uuid&gt; bootable=true</code></li>
</ol>
<p>Fertig! Viel Gl&#252;ck mit der Umsetzung.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Erster Linux Kunde</title>
		<link>http://www.infogurke.de/2008/08/erster-linux-kunde/</link>
		<comments>http://www.infogurke.de/2008/08/erster-linux-kunde/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 19 Aug 2008 16:00:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>infogurke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[kunde]]></category>
		<category><![CDATA[linux auf dem desktop]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade eben hatte ich ein Telefonat mit einem Kunden, der Linux auf seinem Desktop nutzt: &#8230;ich bin im Ausland und habe einen Rechner mit, der keine Windows Lizenz hat. Es ist ein Linuix installiert&#8230; Es ging daraum, dass er mit diesem Rechner nicht auf XYZ Backoffice Software zugreifen kann. Recht hat er, aber mit einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade eben hatte ich ein Telefonat mit einem Kunden, der Linux auf seinem Desktop nutzt:</p>
<blockquote><p>&#8230;ich bin im Ausland und habe einen Rechner mit, der keine Windows Lizenz hat. Es ist ein Linuix installiert&#8230;</p></blockquote>
<p>Es ging daraum, dass er mit diesem Rechner nicht auf XYZ Backoffice Software zugreifen kann. Recht hat er, aber mit einem Windows Terminalserver und rdesktop ist das nicht wirklich ein Problem.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>USB-Festplatte mit 500kb/s</title>
		<link>http://www.infogurke.de/2008/07/usb-festplatte-mit-500kbs/</link>
		<comments>http://www.infogurke.de/2008/07/usb-festplatte-mit-500kbs/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 Jul 2008 19:49:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>infogurke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Administration]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[festplatte]]></category>
		<category><![CDATA[hdparm]]></category>
		<category><![CDATA[smart]]></category>
		<category><![CDATA[usb]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein guter Freund von mir hat mich nach einer alten USB-Festplatte f&#252;r sein Autoradio im VW T3 Bus gefragt. Eine 20GB Festplatte von Hitachi lag zuf&#228;llig in meinem B&#252;ro, nach dem Einbau im USB-Geh&#228;use brachte ein hdparm interessante Werte: /dev/sdb: Timing cached reads:     2 MB in  4.03 seconds = 508.50 kB/sec Timing buffered disk reads:    [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein guter Freund von mir hat mich nach einer alten USB-Festplatte f&#252;r sein Autoradio im VW T3 Bus gefragt. Eine 20GB Festplatte von Hitachi lag zuf&#228;llig in meinem B&#252;ro, nach dem Einbau im USB-Geh&#228;use brachte ein hdparm interessante Werte:</p>
<blockquote><p>/dev/sdb:<br />
Timing cached reads:     2 MB in  4.03 seconds = 508.50 kB/sec<br />
Timing buffered disk reads:    2 MB in  3.42 seconds = 598.48 kB/sec</p>
<p>/dev/sdb:<br />
HDIO_GET_32BIT failed: Invalid argument<br />
HDIO_GET_UNMASKINTR failed: Invalid argument<br />
HDIO_GET_DMA failed: Invalid argument<br />
HDIO_GET_KEEPSETTINGS failed: Invalid argument<br />
readonly      =  0 (off)<br />
readahead     = 256 (on)<br />
geometry      = 2432/255/63, sectors = 39070080, start = 0</p></blockquote>
<p>Die Formatierung mit FAT32 funktionierte, testweise konnte ich auch einen Podcast auf die Festplatte kopieren. SMART zum Testen der Festplatte funktioniert allerdings nicht.</p>
<p>Ich bin mal gespannt, wie lange die Platte bei den Vibrationen und Temperaturen in dem Handschuhfach noch laufen wird.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ist Fedora 9 der absolute Schrott?</title>
		<link>http://www.infogurke.de/2008/07/ist-fedora-9-der-absolute-schrott/</link>
		<comments>http://www.infogurke.de/2008/07/ist-fedora-9-der-absolute-schrott/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 Jul 2008 17:27:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>infogurke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Administration]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[fedora 9]]></category>
		<category><![CDATA[probleme]]></category>
		<category><![CDATA[upgrade]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein erstes Redhat war 6.2 und lief auf einem privaten Rechner, seitdem habe ich jede Redhat und sp&#228;ter die Fedora Versionen installiert und damit gearbeitet. Auf meinem neuen Laptop hatte ich urspr&#252;nglich Fedora 7 oder 8 installiert und habe direkt nach der Ver&#246;ffentlichung von 9 ein Upgrade (yum) durchgef&#252;hrt. Zuerst sah es gar nicht schlecht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein erstes Redhat war 6.2 und lief auf einem privaten Rechner, seitdem habe ich jede Redhat und sp&#228;ter die Fedora Versionen installiert und damit gearbeitet.</p>
<p>Auf meinem neuen <a href="/2008/03/apple-macbook-air-von-dell/">Laptop</a> hatte ich urspr&#252;nglich Fedora 7 oder 8 installiert und habe direkt nach der Ver&#246;ffentlichung von 9 ein Upgrade (yum) durchgef&#252;hrt.</p>
<p>Zuerst sah es gar nicht schlecht aus, aber es gibt doch viele Probleme. In letzter Zeit &#252;berlege ich ernsthaft, ob ich wieder auf 8 bzw. direkt auf Ubuntu wechseln soll.</p>
<p>Hier mal eine Liste der Dinge, die mit Fedora 8 funktioniert haben:</p>
<ul>
<li>Suspend2Ram funktioniert manchmal, meistens aber nicht. Wenn er mal funktioniert hat, ist der Mauszeiger vom Touchpad derart langsam, dass man damit nicht arbeiten kann. Ich muss dann immer den X-Server neu starten.</li>
<li>Ich habe ein Software-Raid 1 &#252;ber zwei USB-Festplatten, mdadm schmiert sofort ab, sobald ich das Raid starten will. Unter systemrescue l&#228;sst sich das Raid ohne Probleme starten. Allerdings habe ich das mit den letzten Kernel-Updates noch nicht ausprobiert.</li>
<li>Synchronisation mit meinem Nokia N73 &#252;ber multisync. Anscheinend gibt es das Paket in Fedora 9 nicht mehr, jedoch habe ich auch das noch nicht weiter untersucht.</li>
</ul>
<p>Seit einige Zeit geht jetzt mein WLAN nicht mehr, der NetworkManager hat nach einem Update den Dienst eingestellt. Auch bei einer LAN-Connection passiert es jetzt oft, dass keine Verbindung aufgebaut werden kann, killall dhclient &amp;&amp; dhclient eth0 hilft sofort.</p>
<p>Es ist schon sehr entt&#228;uschen, dass es im Gegensatz zu Fedora 8 mit dem neuen Release so schlecht l&#228;uft.</p>
<p>Meine n&#228;chsten Schritte werden sein, dass ich das automatische Update deaktiviere und in l&#228;ngeren Abst&#228;nden ein Update &#252;ber yum mache. So habe ich das mit den vorherigen Versionen auch gemacht. Danach werde ich Fedora 9 ganz frisch von der DVD installieren, obwohl ich mich nach dem Upgrade um die .rpmnew- Dateien gek&#252;mmert habe.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das ist langsam</title>
		<link>http://www.infogurke.de/2008/05/das-ist-langsam/</link>
		<comments>http://www.infogurke.de/2008/05/das-ist-langsam/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 May 2008 17:01:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>infogurke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Administration]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[hdparm]]></category>
		<category><![CDATA[intel]]></category>
		<category><![CDATA[p3]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich werde jetzt gleich unsere USV neu starten, dazu fahre ich alle Server manuell runter. Ist im B&#252;ro, also nach Feierabend laufen hier kaum noch kritische Dienste. Auf der Firewall werde ich doch etwas schwerm&#252;tig: 18:57:15 up 519 days, 22:36, 2 users, load average: 0.08, 0.11, 0.04 Aus Interesse habe ich mal ein hdparm ausgef&#252;hrt: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich werde jetzt gleich unsere USV neu starten, dazu fahre ich alle Server manuell runter. Ist im B&#252;ro, also nach Feierabend laufen hier kaum noch kritische Dienste.</p>
<p>Auf der Firewall werde ich doch etwas schwerm&#252;tig:</p>
<blockquote><p> 18:57:15 up 519 days, 22:36,  2 users,  load average: 0.08, 0.11, 0.04</p></blockquote>
<p>Aus Interesse habe ich mal ein hdparm ausgef&#252;hrt:</p>
<blockquote><p>/dev/hda:<br />
Timing cached reads:   484 MB in  2.00 seconds = 241.55 MB/sec<br />
Timing buffered disk reads:  120 MB in  3.06 seconds =  39.26 MB/sec</p></blockquote>
<p>Die Festplatte geht ja noch, aber die cached reads&#8230;mein Notebook schafft locker 2-3GB/s. Bei der FW handelt es sich &#252;brigens um einen P3 mit 1000Mhz auf einem Intel 815 Chipsatz.</p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Centos 5 nach Fedora 9</title>
		<link>http://www.infogurke.de/2008/05/centos-5-nach-fedora-9/</link>
		<comments>http://www.infogurke.de/2008/05/centos-5-nach-fedora-9/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 May 2008 07:12:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>infogurke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Administration]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[centos]]></category>
		<category><![CDATA[fedora]]></category>
		<category><![CDATA[rpm]]></category>
		<category><![CDATA[update]]></category>
		<category><![CDATA[yum]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Centos 5 l&#228;sst sich zwar auch als Desktop einsetzten, ein aktuelles Fedora bietet da aber wesentlich mehr komfort und viel aktuellere Software. Man k&#246;nnte nat&#252;rlich jetzt mit der CD/DVD das Fedora installieren, doch muss das System dann auch wieder konfiguriert werden. Eine Alternative w&#228;re einfach ein Image von einem anderen Rechner einspielen, allerdings ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Centos 5 l&#228;sst sich zwar auch als Desktop einsetzten, ein aktuelles Fedora bietet da aber wesentlich mehr komfort und viel aktuellere Software.</p>
<p>Man k&#246;nnte nat&#252;rlich jetzt mit der CD/DVD das Fedora installieren, doch muss das System dann auch wieder konfiguriert werden. Eine Alternative w&#228;re einfach ein Image von einem anderen Rechner einspielen, allerdings ist Fedora 9 noch sehr frisch und ich hatte noch kein Fedora 9 System.</p>
<p>Der Standard-Weg (fedora-release installieren und yum update) ist wegen den ganzen Abh&#228;nigkeiten wahrscheinlich umst&#228;ndlicher als eine Neuinstallation.</p>
<p>Ich habe mich f&#252;r eine &#8220;brutale&#8221; Methode entschieden.</p>
<p>Als erstes ben&#246;tigt man die Fedora Packages (~3.6GB), mit rsync und 16Mbit DSL liegt das Ganze recht schnell auf der Festplatte:</p>
<p><code>rsync --archive --verbose --progress rsync://ftp.crc.dk/Fedora/linux/releases/9/Fedora/x86_64/os/Packages/ .</code></p>
<p>Vielleicht h&#228;tte man sich ein rpm -qa von einem anderen Rechner holen sollen, aber wie gesagt, es war noch kein Fedora 9 System verf&#252;gbar.</p>
<p><code>rpm -Uvh * --nodeps --force</code></p>
<p>Vorher sollte rpm aber ohne &#8211;nodeps laufen, damit die Abh&#228;ngigkeiten manuell gepr&#252;ft werden k&#246;nnen, bei mir kam es nur bei einigen unwichtigen Paketen zu Fehlermeldungen.</p>
<p>W&#228;hrend RPM die Pakete installiert treten viele Fehler auf, die Pakete werden nicht in der richtigen Reihenfolge installiert. Ich hab rpm einfach zweimal ausgef&#252;hrt.</p>
<p>Wenn alles funktioniert hat, kann man noch die $config.rpmnew nach $config verschieben, sollte man bei /etc/passwd aber besser nicht machen <img src='http://www.infogurke.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Man sollte beachten, dass nach dem Upgrade auch PATA-Festplatten sd*-Devices werden. Wenn es in Centos 5 eine Festplatte (/dev/hda3) gibt, wird diese in Fedora zu /dev/sda.</p>
<p>diss: Mach *das* mal mit Windows <img src='http://www.infogurke.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Spam/Viren Statistik mit Dlog, qmail, simscan und munin</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Mar 2008 20:58:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>infogurke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Administration]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[dlog]]></category>
		<category><![CDATA[munin]]></category>
		<category><![CDATA[qmail]]></category>
		<category><![CDATA[simscan]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit simscan kann qmail Viren bzw. Spam direkt in der SMTP-Session ablehnen und senkt damit die Last auf dem Mailserver. Wie viel h&#228;ngt von der jeweiligen Konfiguration ab. Auf einem Mailserver von mir werden 70% der Anfragen direkt &#252;ber eine RBL geblockt. Die restlichen E-Mails werden auf Spam mit Spamassassin und Viren &#252;ber Sophie mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit <a href="http://www.inter7.com/?page=simscan">simscan</a> kann qmail Viren bzw. Spam direkt in der SMTP-Session ablehnen und senkt damit die Last auf dem Mailserver. Wie viel h&#228;ngt von der jeweiligen Konfiguration ab.</p>
<p>Auf einem Mailserver von mir werden 70% der Anfragen direkt &#252;ber eine RBL geblockt. Die restlichen E-Mails werden auf Spam mit Spamassassin und Viren &#252;ber Sophie mit Sophos gescannt. Viren werden direkt abgelehnt, Spam E-Mails ab einer Score von 20.</p>
<p><a href="http://dlog.gal.dk/">Dlog</a> analysiert die Logfiles von qmail und liefert verwertbare Daten, diese Daten k&#246;nnen wir mit einem Monitoring-System (z.B. Munin) in eine grafische Darstellung verwandeln. Dlog unterst&#252;tzt die Anzahl der Anfragen pro Sekunden und die Hits in einer RBL.<br />
Viren -und Spam E-Mails werden von Dlog nicht ausgewertet, mit einem kleinen Patch l&#228;sst sich das aber &#228;ndern. Nachdem Dlog gepatcht und neu kompiliert wurde, muss das Munin-Plugin noch angepasst werden.</p>
<p>Fertig sieht das ganze so aus:</p>
<p><a href="http://blog.rumtun.de/wp-content/uploads/2008/03/dlog_qsmtp_mx1-day.png" title="Dlog SMTP Requests"><img src="http://blog.rumtun.de/wp-content/uploads/2008/03/dlog_qsmtp_mx1-day.thumbnail.png" alt="Dlog SMTP Requests" /></a><a href="http://blog.rumtun.de/wp-content/uploads/2008/03/dlog-099_spam_virus.patch" title="Dlog 0.9.9 Spam Virus Request Patch"></a></p>
<ul>
<li><a href="http://blog.rumtun.de/wp-content/uploads/2008/03/dlog-099_spam_virus.patch">Patch f&#252;r Dlog</a></li>
<li><a href="http://blog.rumtun.de/wp-content/uploads/2008/03/dlog-099_spam_virus_qsmtp_munin.patch">Patch f&#252;r das Dlog Munin Plugin  dlog_qsmtp </a></li>
</ul>
<p>Die verwendete Dlog Version ist 0.9.9.</p>
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		<title>2008 das Spamjahr schlechthin?</title>
		<link>http://www.infogurke.de/2008/02/2008-das-spamjahr-schlechthin/</link>
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		<pubDate>Sun, 24 Feb 2008 15:30:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>infogurke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Administration]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Mailserver]]></category>
		<category><![CDATA[RBL]]></category>
		<category><![CDATA[Spam]]></category>

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		<description><![CDATA[Es fehlen noch knapp 100.000 E-Mails und dann hat ein Mailserver schon mehr Mails verschickt als insgesamt im Jahr 2007. Mit zwei RBLs (eine lokale Kopie von der ix- Liste und Spamcop) werden schon fast 85% aller SMTP-Connections direkt abgewiesen, der lokale DNS-Cache (dnscache) ist &#252;ber 1GB gro&#223;. Die Connections, die jetzt noch &#252;brig sind, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es fehlen noch knapp 100.000 E-Mails und dann hat ein Mailserver schon mehr Mails verschickt als insgesamt im Jahr 2007.</p>
<p>Mit zwei RBLs (eine lokale Kopie von der ix- Liste und Spamcop) werden schon fast 85% aller SMTP-Connections direkt abgewiesen, der lokale DNS-Cache (dnscache) ist &#252;ber 1GB gro&#223;. Die Connections, die jetzt noch &#252;brig sind, werden mit Spamassassin gepr&#252;ft, Mails mit einer Score &#252;ber 20 werden auch direkt abgelehnt. Viren E-Mails machen kaum noch etwas aus, aber die werden schon vor Spamassassin rejected.</p>
<p>Im Endeffekt landen ca. 1-2% aller E-Mails, die auf das System prasseln, im Postfach. Das System mit 6 Platten (Raid0 + Raid 10 SAS), 4GB Ram und zwei Dual Core Xeons (2.0GHz) bew&#228;ltigt mehr als 500.000 Mails am Tag problemlos, Flaschenhals ist und bleibt IO, aber in das Geh&#228;use gehen nicht mehr Platten rein.</p>
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		<title>Apache 1.3 vs. 2.2 (mit mod_php5)</title>
		<link>http://www.infogurke.de/2008/01/apache-13-vs-22-mit-mod_php5/</link>
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		<pubDate>Sat, 12 Jan 2008 15:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>infogurke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Administration]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Apache 1.3]]></category>
		<category><![CDATA[Apache 2]]></category>
		<category><![CDATA[PHP]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor kurzem sind wir in ein neues Rechenzentrum umgezogen, bei dem Umzug habe ich direkt ein Upgrade durchgef&#252;hrt. Bei einem Webserver von RHEL 3 auf Centos 5, von Apache 1.3 auf 2.2 und PHP 4 auf 5. War soweit ziemlich unproblematisch, zwar mussten einige PHP-Dateien angepasst werden, aber das war mit ein paar Scripten schnell [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor kurzem sind wir in ein neues Rechenzentrum umgezogen, bei dem Umzug habe ich direkt ein Upgrade durchgef&#252;hrt. Bei einem Webserver von RHEL 3 auf Centos 5, von Apache 1.3 auf 2.2 und PHP 4 auf 5. War soweit ziemlich unproblematisch, zwar mussten einige PHP-Dateien angepasst werden, aber das war mit ein paar Scripten schnell erledigt.</p>
<p><span id="more-4"></span> Nach ein paar Tagen im produktiven Einsatz und ohne Apache restart, produzierte der Apache &#252;ber 150 Prozesse (MaxClients). Danach war eine Connection nicht mehr m&#246;glich und brach mit einem Timeout ab. Auch mit dem tuning der Prefork-Optionen lie&#223; sich das Verhalten nicht &#228;ndern.</p>
<p>Ein Umstieg auf eine threaded MPM kam nicht in Frage, die Konfiguration auf dem Server ben&#246;tigt mod_php und die Migration auf eine moderne Apache Installation (FastCGI) ist ein bisschen zu viel des Guten (don&#8217;t touch a running system <img src='http://www.infogurke.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  ). Der Server hat auch irgendwas mit 500 Vhosts.</p>
<p>Die L&#246;sung war ganz einfach und innerhalb von wenigen Minuten implementiert:</p>
<p><a href="http://blog.rumtun.de/wp-content/uploads/2008/02/apache_processes-week.png" title="Anzahl der Apache Prozesse"><img src="http://blog.rumtun.de/wp-content/uploads/2008/02/apache_processes-week.thumbnail.png" alt="Anzahl der Apache Prozesse" /></a></p>
<p>Jetzt k&#246;nnt ihr mal raten ab wann der Apache 1.3 lief.</p>
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