mach’s dir selbst

Vuvuzela-Geräusche mit VLC filtern

Tuesday, June 15th, 2010 | mach's dir selbst | 2 Comments

Bei Wolf-U.Li habe ich gelesen, wie man mit VLC die Geräusche der südafrikanischen Plastikbienen vermindern kann.

Eine ausführliche audiotechnische Erklärung gibt es bei Surfpoeten.

Inzwischen ist es ja schon etwas besser geworden, man kann schon fast die Fans verstehen 😉

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Gurken Subscribe to comments 1.3

Sunday, October 4th, 2009 | mach's dir selbst | 20 Comments

An dem heutigen bewölkten Sonntagmorgen habe ich eine neue Version von Gurken StC fertig gemacht. Neben ein paar kleineren Cleanups ist die größte Änderung eine verbesserte Darstellung, wenn die Kommentare durch den Administrator moderiert werden.

Vorher erschien nach dem Klick auf den Bestätigungslink:

Erfolgreich registriert!

Für EMAIL gibt es keine Anmeldung für diesen Blog.”

Mit der neuen Version:

Erfolgreich registriert!

Für EMAIL gibt es eine Anmeldung, allerdings wurde der Kommentar vom Administrator noch nicht genehmigt.

Eigentlich eine Kleinigkeit, aber es soll ja nicht so aussehen, als wenn das Plugin nicht mehr gepflegt wird 😉

Gurken Subscribe to Comments bei wordpress.org

DNS-Prefetch und der sinnlose Versuch der Internetsperre

Tuesday, June 30th, 2009 | frisch aus dem Netz, mach's dir selbst | 5 Comments

Mit den Stimmen der großen Koalition wurde am 18.06.2009 das Stopschild – der Gesetzentwurf zur Internetsperre im Kampf gegen Kinderpornografie – verabschiedet. Gegen das falsche Mittel für das richtigen Ziel konnten auch die 134.015 Mitzeichner der Online-Petition nichts ausrichten.

Im Kern geht es darum, dass die Provider die Zugriffe auf einzelne, illegale Seite zu einer Stoppschild-Seite umleiten. Dabei werden die DNS-Einträge überschrieben. Das ist die gleiche Methode wie sie schon von Arcor vor einiger Zeit verwendete wurde, um YouPorn zu sperren.

Das Ganze allerdings nur am Rande. Bei Verlorene Generation habe ich einen Artikel über DNS-Prefetching im neuen Firefox 3.5, und die damit verbundenen Probleme bei der Netzsperre, gelesen:

Das Problem bei den DNS-Auflösungen ist, dass moderne Browser wie FireFox 3.5 “DNS-Prefetching” anbieten. Dabei werden die Internetadressen aller Links auf einer Seite schon mal beim Domain-Name-Server nachgschaut, um im Falle eines Klicks schneller die Seite abrufen zu können.

Jeder kennt das Problem: Nach einem Klick auf einen Link dauert es erst mal eine halbe Ewigkeit bis der Browser anfängt die Seite zu laden; in der Statusleiste steht dann meistens so etwas wie “Looking up domain.de”.

In dem gleichen Absatz wird das eigentliche Problem beschrieben:

Wer also auf die Seite von WikiLeaks klickt, in der alle Webseiten der italienischen Sperrliste aufgeführt sind, der wird mit 287 Einträgen in der DNS-Auflösungslisten als Power-Kinderschänder gelten und in frühen Morgenstunden unsanft von der Polizei aus dem Bett geklingelt werden.
[…]
Anders ausgedrückt: Heute abend werde ich meinen Firefox auf die Version 3.5 aktualisieren. Dann muss ich sehr vorsichtig sein, wenn ich Artikel wie diesen schreiben will oder aber ich muss DNS-Prefetching abschalten….

Oder direkt eine Alternative wählen. Ursula von der Leyen ist sich jedoch sicher:

Nur versierte Internet-Nutzer mit krimineller Energie könnten künftig Sperrungen von Seiten mit kinderpornografischem Inhalt umgehen.

Über dieses Zitat bin ich gestolpert als ich bei Google nach “internetsperre umgehen” suchte.

Die Thematik der DNS-Sperren ist alles andere als neu, wie oben bereits mit dem Arcor-Beispiel angedeutet wurde. Vor 8 Jahren (2001) sollten die Internetseiten der Rechtsextremisten gesperrt werden (Heise Artikel). Der CCC hat daraufhin eine Anleitung zum Umgehen dieser Behinderung veröffentlicht. Dort finden sich auch Hinweise zu öffentlichen, unzensierten DNS-Servern (Sprich: IP-Adressen).

Damit ist man zwar erst mal unabhängig von den großen Providern, sendet aber quasi eine Aufzeichnung aller angesurften Adressen an einen fremden DNS-Server. Nicht nur das der Betreiber des Servers mit den Daten seiner Kreativität freien Lauf lassen kann, vielmehr kann er den Server manipulieren und dadurch z.B. an Zugangsdaten gelangen.

Die einzige wirkliche Alternative ist der Einsatz eines eigenen DNS-Servers. Unter Linux ist das mehr als trivial.

Unter Windows ist es ein wenig komplizierter: Für bind, das Windows unter den DNS-Servern, gibt es eine Version für Windows zum Download. Eine Anleitung zur Installation gibt es zum Beispiel hier.

Gurken Subscribe to Comments auf wordpress.org

Tuesday, April 14th, 2009 | mach's dir selbst | 25 Comments

Über Ostern hatte ich ein paar Tage frei und nutzte die Zeit, um an dem Plugin zu arbeiten.

Gurken Subscribe to Comments ist ein eigenständiges Plugin unter wordpress.org. Damit sollte nun die größte Unannehmlichkeit behoben sein.

Daneben habe ich noch folgende Punkte bearbeitet:

  • Hinweistext “Es gibt bereits eine Benachrichtigung”
  • Admin-Bereich unter WordPress 2.7
  • Beispieltext für die E-Mail (Text kommt von Michael)

Das Plugin ist weiterhin vollständig kompatibel zum Orginal. Auf der infogurke gibt es eine ausführliche Seite zu dem Plugin.

Beim Update muss die alte Version und auch das Orginal Subscribe to Comments deaktiviert sein, ansonsten kommt es zu einem PHP-Fehler!

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Gurken Subscribe to comments 2.0

Friday, December 26th, 2008 | mach's dir selbst | 101 Comments

Update: Die aktuelle Version gibt es hier.

Inzwischen gibt es über 300 Reaktionen auf die Änderunge, die ich an Subscribe to comments gemacht habe. Seit der ersten Veröffentlichung (Ende Oktober) habe ich immer mal wieder etwas verändert. Gestern und heute Morgen hatte ich etwas Zeit und habe die Veränderungen abgeschloßen. › Continue reading

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WordPress Plugin Gurken Stripper

Friday, November 14th, 2008 | mach's dir selbst | 7 Comments

Seit ein paar Tagen “nervt” mich Claus von Niederrhein Tipps damit, dass ich ihm doch ein bisschen bei einer kleinen WordPress-Erweiterung helfen soll.

Im Detail geht es darum, dass er seine Blog-Einträge auf der Übersicht (Startseite) verkürzt darstellen möchte. Also so wie WordPress das in den gekürzten RSS-Feeds macht.

Bei perun suchte man bereits nach eine Lösung. Dort muss man jedoch in den PHP-Dateien rumfummeln und generell sieht das – für mich – eher nach “Frickelei” aus.

Auf der Infogurke zeige ich bereits seit einigen Monaten bei den Tags und Archiven nur Auszüge der Beiträge.

Das habe ich etwas aufgebort und das Plugin Gurken Stripper erstellt. Das Plugin kürzt in konfigurierbaren Bereichen die Kommentare, z.B. Startseite, Folgeseite, Kategorie und/oder 404-Fehler.

Daneben lässt sich in der Oberfläche noch der Trenner ([…]) und die Länge des Abstrakt einstellen:

Das Thema Duplicated Content sollte bei den Tags und Archiven damit nun auch erledigt sein.

Die Demo von dem Plugin kann man sich hier in dem Blog anschauen.

Gurken Stripper

Die Datei gurken_stripper.php muss einfach nur unter wp-content/plugins liegen. Das Plugin ist sehr harmlos, es benötigt keine Datenbank und kann – bei einem Fehler – einfach deaktiviert werden.

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Weiterentwickelt: Subscribe to comments

Monday, October 20th, 2008 | mach's dir selbst | 158 Comments

Update: Die aktuelle Version gibt es hier.

Durch die vielen positiven Kommentare und Anregungen habe ich das Plugin noch einmal überarbeitet. › Continue reading

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Subscribe to comments und die einzige wirkliche Alternative

Saturday, October 18th, 2008 | mach's dir selbst | 193 Comments

Update: Die aktuelle Version gibt es hier.

In den einschlägen Blogs wird jetzt munter das “Subscribe to comments”- Plugin deaktiviert. Es gibt da wohl ein rechtliches Problem mit fehlender Bestätigung zum Abonnement.

Ein “gewerblicher” Anbieter darf nicht einfach E-Mails (z.B. Newsletter) ohne vorherige Bestätigung verschicken. Dieses Verfahren nennt man Double Opt-In, der Benutzer meldet sich zum Newsletter an und bekommt eine E-Mail mit Bestätigungslink. Diesen Link muss er anklicken und ist danach angemeldet. › Continue reading

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Kommentare aus Social-News-Communitys auf deinem Blog

Friday, September 12th, 2008 | mach's dir selbst | 7 Comments

Meine Posts veröffentliche ich regelmäßig in YiGG und “gute Posts” auch im Infopiraten. Wenn jetzt jemand bei einer Social News Seite kommentiert, bekomme ich das meistens erst sehr spät, bzw. manchmal auch gar nicht mit.

Ein entsprechendes Plugin kannte ich nicht und habe es nach kurzer Recherche nicht gefunden. Aus dem Anlaß habe ich mich heute an einem WordPress Plugin versucht. Den Code von WordPress würde ich jetzt nicht gerade als elegant bezeichnen; es gibt viele Codeteile die man eher als Bad-Practise bezeichnen würde.

WordPress hat aber ein ganz gutes Plugin-System und so war es sehr einfach das kleine Plugin (~250 Zeilen) zu schreiben. Ich habe es ganz treffend Gurki’s Comments genannt.

Gurki’s Comments holt in seiner jetzigen Inkarnation den RSS-Feed von YiGG und veröffentlicht die Kommentare über den normalen Blog-Kommentaren, kann im Template geändert werden.

Ich habe mich bewusst dagegen entschieden, die YiGG-Kommentare mit den Blog-Kommentaren zu mischen. Die Daten – die geliefert werden – sind nicht immer vollständig, z.B. liefert YiGG keine E-Mail Adresse (das ist natürlich auch gut so). Zum anderen werden Diskussionen in den Kommentaren nicht aus dem Kontext gerissen.

Eine weitere Social News Seite kann sehr leicht integriert werden, der Sourcecode ist leicht erweiterbar. Voraussetzung ist natürlich, dass die Social News Community Feeds für die Kommentare anbietet.

Bei Interesse – deswegen der Blog-Post – würde ich das Plugin weiterentwickeln und zum Download bereitstellen. Die aktuelle Version von Gurki’s Comments reicht mir aus: Die Kommentare, zu meinen Einträgen auf der YiGG-Homepage, werden auch auf meinem Blog dargestellt.

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Keine Macht der Datenkralle! Sicher surfen im Google-Mode.

Tuesday, September 9th, 2008 | mach's dir selbst | 5 Comments

Google hat jetzt offiziell verkündigt, dass die Logfiles jetzt bereits nach 9 Monaten und nicht mehr erst nach 18 Monaten anonymisiert. Anonymisiert heißt bei Google, dass die IP entfernt wird. Google nennt das “Another step to protect user privacy”. › Continue reading

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