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	<title>infogurke.de &#187; Linux</title>
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	<description>Der Informant aus dem Netz</description>
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		<title>Gemeinschaft / Debian Lenny paravirtualisiert unter Citrix XenServer</title>
		<link>http://www.infogurke.de/2010/01/gemeinschaft-debian-lenny-paravirtualisiert-unter-citrix-xenserver/</link>
		<comments>http://www.infogurke.de/2010/01/gemeinschaft-debian-lenny-paravirtualisiert-unter-citrix-xenserver/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 20:10:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>infogurke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Administration]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Citrix XenServer]]></category>
		<category><![CDATA[Virtualisierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Gemeinschaft ist eine Asterisk Distribution der Firma Amooma GmbH. Die Virtualisierung eines Asterisk-Servers bietet sich durch die typischerweise geringe Hardwareanforderung und das Bed&#252;rfnis nach hoher Verf&#252;gbarkeit geradezu an. Zumindest wenn man davon ausgeht, dass man ein Mediagateway f&#252;r die Umsetzung IP &#60;&#62; ISDN verwendet. Die Virtualisierung einer PCI-Karte ist keine w&#252;nschenswerte Aufgabe, das macht keinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_401" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.infogurke.de/wp-content/uploads/2010/01/xenserver-debian-hvm-para2.png"><img class="size-thumbnail wp-image-401   " title="Debian full virtualization" src="http://www.infogurke.de/wp-content/uploads/2010/01/xenserver-debian-hvm-para1-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Native Virtualisierung</p></div>
<p><a href="http://www.amooma.de/gemeinschaft/" target="_blank">Gemeinschaft</a> ist eine Asterisk Distribution der Firma Amooma GmbH. Die Virtualisierung eines Asterisk-Servers bietet sich durch die typischerweise geringe Hardwareanforderung und das Bed&#252;rfnis nach hoher Verf&#252;gbarkeit geradezu an. Zumindest wenn man davon ausgeht, dass man ein Mediagateway f&#252;r die Umsetzung IP &lt;&gt; ISDN verwendet. Die Virtualisierung einer PCI-Karte ist keine w&#252;nschenswerte Aufgabe, das macht keinen Spa&#223;!</p>
<p>Citrix XenServer ist in einer kostenlosen Version auch f&#252;r den kommerziellen Einsatz nutzbar. Mit der Software erh&#228;lt man eine ausgereifte Virtualisierungsl&#246;sung out of the box.</p>
<div id="attachment_402" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://www.infogurke.de/wp-content/uploads/2010/01/xenserver-debian-hvm-para1.png"><img class="size-thumbnail wp-image-402    " title="Debian paravirtualization" src="http://www.infogurke.de/wp-content/uploads/2010/01/xenserver-debian-hvm-para2-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Paravirtualisierung</p></div>
<p>In diesem Artikel wird erkl&#228;rt, wie man eine vollst&#228;ndig virtualisierte Linux Distribution in ein paravirtualisiertes System &#252;berf&#252;hrt. Gemeinschaft nutzt ein Debian Lenny; die Vorgehensweise unterscheidet sich nicht grundlegend zu anderen Distributionen.</p>
<ol>
<li>F&#252;r die Installation der VM muss &#8220;Other install media&#8221; als Template und der Gemeinschaft Installer als ISO-Image ausgew&#228;hlt werden.</li>
<li>Nach der Installation werden die XenServer Tools und der XenServer Kernel installiert. Dazu die CD mounten oder den Inhalt &#252;ber scp auf die VM kopieren:<code><br />
dpkg -i Linux/xe-guest-utilities_5.5.0-458_i386.deb<br />
dpkg -i Linux/debian-generic/linux-image-2.6*<br />
</code></li>
<li>Mit der Paravirtualisierung wird sich das Blockdevice der Festplatte von <em>hda</em> in <em>xvda</em> &#228;ndern. In <em>/etc/fstab</em> und <em>/boot/grub/menu.lst</em> die entsprechenden Vorkommnisse &#228;ndern. Die Datei <em>/etc/fstab</em> ist selbsterkl&#228;rend, in <em>menu.lst</em> an der folgende Stelle:<br />
<code>title           Debian GNU/Linux, kernel 2.6.29-xs5.5.0.14<br />
root            (hd0,0)<br />
kernel          /boot/vmlinuz-2.6.29-xs5.5.0.14 root=/dev/xvda1 ro quiet<br />
initrd          /boot/initrd.img-2.6.29-xs5.5.0.14<br />
</code></li>
<li>Wahrscheinlich wird im XenCenter der login prompt nicht mehr erscheinen, in der Datei<em> /etc/inittab</em> <em>tty1</em> durch <em>hvc0</em> ersetzen:<br />
<code># Format:<br />
#  :::<br />
#<br />
# Note that on most Debian systems tty7 is used by the X Window System,<br />
# so if you want to add more getty's go ahead but skip tty7 if you run X.<br />
#<br />
1:2345:respawn:/sbin/getty 38400 hvc0<br />
</code></li>
<li>Die VM mit poweroff herunterfahren.</li>
</ol>
<p>Unter der Konsole des XenServers wird die eigentliche Virtualisierungsmethode umgestellt. Das muss &#252;brigens nicht zwingend auf dem Pool Master durchgef&#252;hrt werden.</p>
<ol>
<li>Jeder VM ist einer UUID zugeordnet, diese kann mit dem Kommando <em>xe vm-list</em> herausgefunden werden.</li>
<li>Jetzt folgt die eigentliche Umstellung der Virtualisierungsmethode:<br />
<code>xe vm-param-set uuid=&lt;uuid&gt; HVM-boot-policy=""<br />
xe vm-param-set uuid=</code><code>&lt;uuid&gt;</code><code> PV-bootloader=pygrub<br />
xe vm-param-set uuid=</code><code>&lt;uuid&gt;</code><code> PV-args="-- quiet console=hvc0"<br />
</code></li>
<li>Die virtuelle Festplatte ist noch nicht zum Booten bereiten. F&#252;r die Aktivierung wird die VBD-UUID ben&#246;tigt, das Kommando <em>xe vm-disk-list uuid=&lt;uuid&gt;</em> liefert eine Liste der Blockdevices:<br />
<code>Disk 0 VBD:<br />
uuid ( RO)             : &lt;vb-uuid&gt;<br />
vm-name-label ( RO): Other install media (1)<br />
userdevice ( RW): 0</code>Aktivierung des Blockdevices:<br />
<code>xe vbd-param-set uuid=&lt;vb-uuid&gt; bootable=true</code></li>
</ol>
<p>Fertig! Viel Gl&#252;ck mit der Umsetzung.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Erster Linux Kunde</title>
		<link>http://www.infogurke.de/2008/08/erster-linux-kunde/</link>
		<comments>http://www.infogurke.de/2008/08/erster-linux-kunde/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 19 Aug 2008 16:00:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>infogurke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[kunde]]></category>
		<category><![CDATA[linux auf dem desktop]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade eben hatte ich ein Telefonat mit einem Kunden, der Linux auf seinem Desktop nutzt: &#8230;ich bin im Ausland und habe einen Rechner mit, der keine Windows Lizenz hat. Es ist ein Linuix installiert&#8230; Es ging daraum, dass er mit diesem Rechner nicht auf XYZ Backoffice Software zugreifen kann. Recht hat er, aber mit einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade eben hatte ich ein Telefonat mit einem Kunden, der Linux auf seinem Desktop nutzt:</p>
<blockquote><p>&#8230;ich bin im Ausland und habe einen Rechner mit, der keine Windows Lizenz hat. Es ist ein Linuix installiert&#8230;</p></blockquote>
<p>Es ging daraum, dass er mit diesem Rechner nicht auf XYZ Backoffice Software zugreifen kann. Recht hat er, aber mit einem Windows Terminalserver und rdesktop ist das nicht wirklich ein Problem.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Was sind deine Top 10 Shell-Commands?</title>
		<link>http://www.infogurke.de/2008/04/was-sind-deine-top-10-shell-commands/</link>
		<comments>http://www.infogurke.de/2008/04/was-sind-deine-top-10-shell-commands/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 13 Apr 2008 12:07:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>infogurke</dc:creator>
				<category><![CDATA[kurios, unglaublich, lächerlich]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[shell]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich mag eigentlich keine St&#246;ckchen, doch dieser hier gef&#228;llt mir. Der Befehl (s.u.) zeigt die Top 10 der meistgenutzen Shell-Commands, meine sind: 136 php 108 ls 100 cd 84 svn 61 sh 59 vi 53 pssh 44 cat 31 telnet 23 du Das habe ich auf meinem Laptop ausgef&#252;hrt: history&#124;awk &#8216;{a[$2]++ } END{for(i in a){print [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich mag eigentlich keine St&#246;ckchen, doch dieser <a href="http://blog.misto.ch/archives/557" target="_blank">hier</a> gef&#228;llt mir. Der Befehl (s.u.) zeigt die Top 10 der meistgenutzen Shell-Commands, meine sind:</p>
<blockquote><p>136 php<br />
108 ls<br />
100 cd<br />
84 svn<br />
61 sh<br />
59 vi<br />
53 pssh<br />
44 cat<br />
31 telnet<br />
23 du</p></blockquote>
<p>Das habe ich auf meinem Laptop ausgef&#252;hrt:</p>
<blockquote><p>history|awk &#8216;{a[$2]++ } END{for(i in a){print a[i] &#8221; &#8221; i}}&#8217;|sort -rn|head -n 10</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		<title>2008 das Spamjahr schlechthin?</title>
		<link>http://www.infogurke.de/2008/02/2008-das-spamjahr-schlechthin/</link>
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		<pubDate>Sun, 24 Feb 2008 15:30:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>infogurke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Administration]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Mailserver]]></category>
		<category><![CDATA[RBL]]></category>
		<category><![CDATA[Spam]]></category>

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		<description><![CDATA[Es fehlen noch knapp 100.000 E-Mails und dann hat ein Mailserver schon mehr Mails verschickt als insgesamt im Jahr 2007. Mit zwei RBLs (eine lokale Kopie von der ix- Liste und Spamcop) werden schon fast 85% aller SMTP-Connections direkt abgewiesen, der lokale DNS-Cache (dnscache) ist &#252;ber 1GB gro&#223;. Die Connections, die jetzt noch &#252;brig sind, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es fehlen noch knapp 100.000 E-Mails und dann hat ein Mailserver schon mehr Mails verschickt als insgesamt im Jahr 2007.</p>
<p>Mit zwei RBLs (eine lokale Kopie von der ix- Liste und Spamcop) werden schon fast 85% aller SMTP-Connections direkt abgewiesen, der lokale DNS-Cache (dnscache) ist &#252;ber 1GB gro&#223;. Die Connections, die jetzt noch &#252;brig sind, werden mit Spamassassin gepr&#252;ft, Mails mit einer Score &#252;ber 20 werden auch direkt abgelehnt. Viren E-Mails machen kaum noch etwas aus, aber die werden schon vor Spamassassin rejected.</p>
<p>Im Endeffekt landen ca. 1-2% aller E-Mails, die auf das System prasseln, im Postfach. Das System mit 6 Platten (Raid0 + Raid 10 SAS), 4GB Ram und zwei Dual Core Xeons (2.0GHz) bew&#228;ltigt mehr als 500.000 Mails am Tag problemlos, Flaschenhals ist und bleibt IO, aber in das Geh&#228;use gehen nicht mehr Platten rein.</p>
]]></content:encoded>
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